Technische Universität Wien
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Christina Streli

Ihr Name und Ihr Titel

Christina Streli, Ao.Univ.Prof.DI.Dr.techn.

Geburtsjahr und Geburtsort

1960 Linz

Ihr Studium und eventuell Ihre spezielle Studienrichtung 

Technische Physik an der TU Wien

Was ist Ihr Forschungsschwerpunkt und wie sind Sie zu ihm gekommen? 

Forschungsschwerpunkt ist Röntgenspektrometrie, ein röntgenanalytisches Verfahren zur Elementanalyse. Interesse wurde schon durch Diplomarbeit geweckt, besonders spannend interdisziplinäre Anwendungen von Medizin, Umweltanalytik, Halbleiterindustrie, Forensik und Cultural Heritage.

Was waren wichtige Ereignisse, Personen oder Gegebenheiten, die Ihren wissenschaftlichen/beruflichen Weg begleitet haben und Sie dazu geführt haben, was Sie heute machen? 

Förderung durch die damaligen Arbeitsgruppenleiter Prof. Wobrauschek und Prof. Aiginger und auch den Institutsvorstand Prof. Rauch. Internationale Zusammenarbeit mit Synchrotronstrahlungseinrichtungen wie  SSRL und HASYLAB.

Glauben Sie, dass Ihr bisheriger Berufsweg beeinflusst wurde davon, dass Sie eine Frau sind? Was ist Ihnen aufgefallen? 

Nein, kein Einfluß für mich erkennbar.

Wie sehen Sie die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben in ihrer Situation? Was unterstützt die Vereinbarkeit? 

Ganz schlecht. Ich bin Single und ich kann mir nicht vorstellen, diesen Beruf mit Familie auszuüben, da in meinem Gebiet extrem viele Auslandsreisen notwendig sind.

Haben Sie eine Empfehlung aufgrund Ihrer beruflichen Erfahrungen, die Sie weitergeben
möchten?

Nein.

 

Interviewdatum: 01. Februar 2012

http://www.ati.ac.at/~admidio/admidio/adm_program/modules/profile/profile.php?user_id=234

Medienberichte/Pressetexte:

http://derstandard.at/1339638367578/Atominstitut-der-TU-Wien-Das-Institut-das-alles-durchschaut