Technische Universität Wien
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Nina Jährling

Bei Ihrer Arbeit als Forscherin:

Was motiviert und fasziniert Sie?

Mich begeistert die Neurobiologie. Ich finde es immer wieder aufs Neue faszinierend, wie viele und welche komplexe biologischen Abläufe perfekt miteinander interagieren müssen. Je mehr kleine Puzzlesteine man vom großen Gebiet der Neurobiologie weiß, desto mehr neue Fragen ergeben sich. Ein sehr spannendes Forschungsgebiet!

Was für Erfahrungen haben Sie für sich persönlich gesammelt?

Gerade in unserer interdiszipliären Arbeitsgruppe eröffnet ein „Perspektivenwechsel“ aus der Sicht einer anderen wissenschaftlichen Disziplin ganz neue Möglichkeiten. Ich erinnere mich gern an viele spannende Diskussionen, als wir die gleiche Fragestellung aus einer anderen Perspektive z.B. einen Physikers beleuchtet haben. Aus diesen Gesprächen kann man sehr viel lernen und man bekommt einen besseren Überblick.
Ich mag die Forschungsarbeit im Team und bin überzeugt, dass eine gut funktionierende Forschungsgruppe erfolgreicher ist, als jeder Einzelkämpfer.
 

Interviewdatum: 21. Februar 2012


http://cbr.meduniwien.ac.at/people/persons-details/id/53

Medienberichte/Pressetexte:

https://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6974/

https://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/7280/

http://derstandard.at/1324501412045/Neue-Methode-Ultramikroskop-macht-Rueckenmark-durchsichtig

http://www.vienna.at/tu-wien-revolutioniert-rueckenmarks-behandlungen/3129126

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/422430_Durchsichtiges-Rueckenmark.html

Forschungspreise für die Dr.-Arbeit “Applications of ultramicroscopy to neurobiology and methodological improvements”, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 2011:

-Theodor Körner Preis, 2011, Wien
-Falling Walls Lab Vienna 2012, Wien
-Philipp Matthäus Hahn Award, Universität Tübingen, Germany
-Faculty Award Mathematics & Natural Science, Universität Oldenburg, Germany

Ergänzungen: Mai 2015